RENT A CHAIR – Ihre Chance auf Selbstständigkeit ohne Risiko

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Selbstständig als FriseurIn arbeiten, aber trotzdem von allen Vorteilen eines professionellen Salons profitieren? Mit dem Konzept der Stuhlmiete ist das kein Problem.

Als StuhlmieterIn bleiben Sie weiterhin Ihr eigener Chef und bestimmen, was wie läuft. Ihre KundInnen empfangen Sie aber auf einem der Friseurstühle eines etablierten Salons und können dabei alles nutzen, was zur Saloninfrastruktur gehört. Klingt gut? Ist es auch. Damit alles reibungslos funktioniert (vor allem beim Thema Selbstständigkeit), müssen aber einige Dinge beachtet werden.

Mit Stuhlmiete unabhängig bleiben

Stuhlmiete ist Selbstständigkeit, kann aber schnell als Scheinselbstständigkeit geahndet werden, wenn Sie bestimmte Regeln nicht beachten und die Trennung zwischen Stuhlmieter und -vermieter nicht ganz klar ist. Damit Sie später keine Probleme mit Ämtern und Versicherungen bekommen und horrende Summen nachzahlen müssen, müssen Sie Ihr Gewerbe zunächst ordentlich bei der Handwerkskammer eintragen lassen. So ist eindeutig, dass Mieter und Vermieter getrennt arbeiten. Dafür brauchen Sie natürlich einen Meisterbrief und außerdem eine Betriebshaftpflichtversicherung. Eben alles, was zur Selbstständigkeit dazugehört. Darunter fällt auch, dass Sie Ihre eigene Buchhaltung ordnungsgemäß und nachvollziehbar führen und Ihre Arbeitszeiten, Termine, Steuern und Finanzen im Blick haben – denn darum kümmert sich der Salon nicht, bei dem Sie einen Stuhl mieten. Das sollten Sie vor allem beim Stichwort Termine/Aufträge im Auge behalten. Auch als StuhlmieterIn tragen Sie also ein unternehmerisches Risiko.

Was außerdem noch wichtig ist: Mit dem Konzept der Stuhlmiete stehen Sie in keinem Arbeitsverhältnis zu dem Salon, in dem Sie mieten. Das bedeutet: Urlaubsgeld und Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld gibt es nicht – aber dafür müssen Sie mit dem vermietenden Salon anteilige Miet- und Nebenkosten klären. Sie sollten auch regeln, wie genau Sie die Salon-Infrastruktur (wie beispielsweise Kassen, Telefon und Produkte) mitnutzen dürfen – und inwiefern Sie im, am oder vor dem Salon werben dürfen. Denn Vermarktung und Öffentlichkeitsauftritt fallen natürlich auch in Ihren Aufgabenbereich.

 


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Stuhlmiete auf den Punkt gebracht

Also noch einmal kurz und knapp: Als StuhlmieterIn stehen Sie in keinem Arbeitgeber-Verhältnis zum vermietenden Salon – sonst drohen Konsequenzen wegen Scheinselbstständigkeit. Sie mieten tatsächlich nur einen Arbeitsplatz und müssen sich, wie es bei Selbstständigkeit eben so ist, um die üblichen Angelegenheiten selbst kümmern. Dafür bekommen Sie als FriseurIn eine fantastische Chance für den Schritt in die Selbstständigkeit – ohne die damit verbundenen finanziellen Risiken. Es lohnt sich also!

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